
Wie schnell die Zeit doch vergeht. Das letzte Album der deutschen Zeitgeister von "Klabautamann" namens "Merkur" wurde 2009 veröffentlicht, das entsprechende Review findet ihr hier auf RottingHill. Seit dem waren die kreativen Köpfe in anderen Projekten involviert und haben Material für das jetzige Album "The Old Chamber" gesammelt. Nachdem "Merkur" mit seinen cleanen Gitarren, Jazz-Einflüssen und Experimenten eine kleine Überraschung war, ließ schon der Trailer vermuten, dass sie sich jetzt wieder ihren musikalisch Wurzeln widmen. In der heutigen Zeit, wo es fast mehr Progressive Black Metal Bands als authentische Interpretationen der skandinavischen Vorreiter gibt, was das Anhängsel "Progressive" obsolet erscheinen lässt, ist dies eine wohltuende Nachricht für jene, die ein rohes und naturromantisches Album als Begleitmusik für die eintreffenden, kälteren Jahreszeiten suchen. Selbstverständlich wird dieser Umschwung der Musik vor allem jene enttäuschen, die auf einen zweiten Teil der "Merkur" gehofft haben. Ruhige oder Genre-Fremde Akzente gibt es deutlich seltener zu hören. Dass sich die Band trotz der existierenden Erwartungshaltung dazu entschlossen hat, ein derart ursprüngliches Album zu veröffentlichen, zeigt aber auch, dass sich die Musik nicht nach der Nachfrage der Hörerschaft richtet, wodurch ein deutlich aufrichtigeres Bild als bei den vielen Bands, die krampfhaft versuchen, Innovationen in ihre Musik einzubauen, entsteht. Um die Sicht auf dieses Album ein wenig aufzuhellen und die Intentionen und Vorgehensweisen zu erläutern, wird sich dieses Interview ausschließlich dem neuen Album widmen. Da die generellen Fragen bereits in einem älteren Interview (klick) geklärt wurden sein dürften, besteht nun offener Raum für diese Fokussierung. Ein einleitender Text des Multiinstrumentalisten und Sängers Tim Steffens soll den Grundstein für unsere Unterhaltung legen. Während er am Flughafen in Christchurch / Neuseeland sitzt und auf seinen Flieger nach Tonga wartet, schrieb er seine Gedanken nieder. Ursprünglich waren die Songs, die nun auf "The Old Chamber" zu finden sind, gar nicht als "Klabautamann" Songs konzipiert. Ich hatte schon länger den Gedanken im Kopf, ein primitives back-to-the-roots Viking Metal-Album im Stile von "Enslaved" und "Helheim" zu machen. Mich begeistert die Stimmung auf der "Vikingligr Veldi" immer wieder. Aus meiner Sicht gibt es viel zu wenige CDs, die diese grüne und graue, naturverbundene, raue, archaische und melancholische Atmosphäre erzeugen. Ich wollte mein Bestes tun, diesen Zustand um wenigstens ein Album zu verbessern. Meine Freundin Maria und ich mieteten uns für eine Woche eine kleine Holzhütte in der Eifel. Dies war der perfekte Ort, um mit diesem Vorhaben zu beginnen - ich glaube es war Mai 2010. Die Hütte war traumhaft gelegen, direkt an einem Berghang, umgeben von Wald und Wiesen. Maria nutzte die Zeit, um an ihrem aktuellen Roman zu arbeiten und ich hatte Gitarre, Amps und Aufnahmeequipment dabei und versuchte die Stimmung dieses Ortes, dieser Gegend einzufangen. Ich zeigte Maria meine Aufnahmen und fragte sie, ob sie Texte dafür schreiben wollte. Maria fand die Idee sehr gut, und so kam es, dass sie diesmal für 80 Prozent der Texte verantwortlich ist!
In der Woche entstanden eine Hand voll Songs, die ich später Flo vorspielte. Er war direkt begeistert und so kam die Idee auf, ein "Klabautamann"-Release daraus zu machen. Ein paar Songs entstanden noch ein paar Monate später bei einem Urlaub in der Toscana, "Call of the Wild" stammt noch aus dem Vorjahr aus Kanada und der letzte Song des Albums ist sogar noch etwas älter. Im Endeffekt ist die Stimmung auf dem Album gar nicht exakt die, die ich ursprünglich im Kopf hatte. Auch die Produktion ist deutlich sauberer als anfangs geplant. Aber so ist das mit der Musik, es lässt sich nicht alles im Detail vorherbestimmen. Man gibt eine grobe Richtung vor, aber wohin die Musik dann tatsächlich fließt kann ich gar nicht so genau vorher bestimmen. Genau das ist es, was Musik so spannend macht!
Nach diesen einleitenden Worten beginnt unsere eigentliche Unterhaltung über das Album "The Old Chamber". Dabei werden wir, ähnlich wie bei einem Track-by-Track-Review, jedes Lied einzeln ansprechen. Auch wenn es keine Bewertung im eigentlichen Sinne geben wird, werden meine Kommentare über das bloße Beschreiben und Zusammenfassen hinausgehen, um ein Kompromiss zwischen Rezension und Interview zu finden. Mary's Abbey Schleppende Gitarren und eine melancholische Melodie leiten das Album ein. Es gesellt sich eine zweite Gitarrenstimme dazu, die dem Lied eine besinnlichere Facette verleiht, welche im Kontrast zu dem klassisch gehaltenen Black Metal-Geschrei steht. Das Lied wirkt gerade im Vergleich zu den meisten Songs von der "Merkur" relativ durchstrukturiert und bodenständig, bietet in sich aber durch Variationen der Rhythmik und einigen überleitenden Instrumental-Passagen genügend Abwechslung. Wir haben den Song als Opener gewählt, da er die grobe Marschrichtung für das Album vorgibt: sehr direkt & straight, keine großen musikalischen Experimente, dafür eine intensive, düstere und ursprüngliche Atmosphäre. Bei den Proben hat "Mary's Abbey" (damals Arbeitstitel "Nebel") uns mit am meisten gekickt. Schon beim ersten mal Spielen war hartes bangen angesagt – was natürlich dem langsamen Tempo und der leichten Spielbarkeit zuzuschreiben ist. Bei den letzen Wiederholungen vom letzten Part setzt die Doublebass ein – ein Stilmittel, dass wir auf "The Old Chamber" sehr gerne verwendet haben!
Bog Spawn Das Lied erinnert dann doch schon viel mehr an die "Merkur". Die Gitarren sind sehr progressiv gehalten und auch finden sich hier die typischen cleanen Passagen des Vorgängers. Sehr gelungen ist auch der zweite Teil, der ziemlich genau ab der Hälfte des Songs beginnt und schon eher an die ersten beiden Alben erinnert. Man kann das Lied vielleicht als die musikalische Brücke zwischen der "Merkur" und den ersten beiden Alben verstehen. "Bog Spawn" ist mit Sicherheit das progressivste und klabautamännischste Stück der CD! Viele Tackwechsel, einige krumme Takte – 10/8 im Anfangsteil und 5/4 bei den beiden Pickings – und recht wenig Wiederholung, so kennt man das! Dieser Song ist definitiv einer meiner Favouriten dieses Albums – und ich freue mich für das nächste Album wieder mehr in diese Richtung zu gehen!
Dead Marshes Sehr eingängig und Riff-lastig kommt das Lied daher, das eine Menge an kontrollierter Aggressivität beinhaltet. Auch gibt es hier wieder die langsamen Passagen des Openers, wodurch dem Ganzen eine gewisse Härte innewohnt. Das erinnert mich streckenweise auch in positiver Art und Weise an "Enslaved". Ich stehe besonders auf den atmosphärischen langsamen Zwischenteil, der auch am Ende des Songs kommt. Flo hat hat dort mit dem E-Bow ein paar unterschwellige Melodien gespielt, die echt eine Krasse Stimmung machen! Die "Enslaved"-Assoziation hat sicher ihre Berechtigung: beim "don't follow the lights"-Teil haben wir versucht eine entsprechende Referenz zu setzen indem wir eine Rythmik für Doublebass und Gitarrenanschlag verwendet haben, die öfter mal auf Enslaveds "Frost" zum Einsatz kommt!
The Crown of the Wild Dass der Song älter als die anderen ist, hört man deutlich. Nicht etwa, weil er qualitativ im negativen Sinne auffällt, sondern weil er die Idee, ein ursprüngliches Black Metal-Album aufzunehmen, am deutlichsten präsentiert, ihm wohnt also eine starke Prägnanz inne. Tremolo-Picking, schnelles Drumming und dazu der unermüdliche Kreischgesang – Das erinnert fast an alte "Darkthrone". Nicht zuletzt wegen der gelungenen Melodien ist "The Crown of the Wild" für mich eines der herausstechensten Lieder des Albums. Die Rocky Mountains, die ich beim komponieren betrachten konnte, waren anscheinend eine brauchbare Inspirationsquelle. Es gibt noch zwei / drei andere – allerdings weniger schnelle – Songs, die bei dieser Session entstanden sind. So wie es aussieht, könnten diese auf die nächste Scheibe kommen. Flo und ich wollen uns die Tage ran setzen und mit dem Ausarbeiten der Songs für die nächste Scheibe anfangen. In Neuseeland, wo ich die letzten zwei Monate verbracht habe, sind einige neue Stücke entstanden, ich freue mich schon daran zu arbeiten!
Gloom Nach dem letzten Track geht es nun wieder ein wenig langsamer zur Sache. Die Melodien werden langsam heruntergespielt und besonders der Gesang sticht hier durch seine Variabilität positiv heraus. Der doomige Ansatz verleiht dem Lied, trotz des drakonischen Gesangs, eine innere Ruhe. Der perfekte Soundtrack für den Herbst. Ebenso wie die Jahreszeit, wohnen dem Lied sowohl romantische als auch raue Eigensc haften inne. Im Anfangspart kommt das Drumming von Patrick ziemlich fett, das gefällt mir gut. Und ich stehe auf die Melodien die im Gesangspart "It is hard to comprehend ..." in der zweiten Liedhälfte kommen! Die Tempo / Takt-Wechsel sind ein wenig sloppy geraten, aber wir wollten ja "back to the roots", da darf's nicht zu tight sein, haha!
The Old Chamber Und schon wieder eine kleine Besonderheit. Über drei Minuten bekommt man hier ruhige Akustik-Gitarren-Klänge zu hören, die dem Hörer eine kleine Atempause lassen und eine naturromantische Atmosphäre erzeugen, wie wir sie von den ersten beiden Alben kennen. Das Stil-Mittel ist sicherlich nicht neu, wird hier aber an der richtigen Stelle platziert und gut umgesetzt. Dieser Songs ist entstanden, als ich für Gitarrenaufnahmen auf dem Koblenz Guitar Festival war. Ich hatte mein mobiles Aufnahmeequipment dabei und konnte mir dort in einem alten Gebäude einen Raum für die Aufnahme aussuchen. Die Wahl viel auf einen, der ca 25m² groß war, einen schönen Dielenboden, hohe Decken und Holzvertäfelung an den Wänden hatte. Die Akustik war hervorragend, eine echte Wonne dort Akustikgitarre zu hören! Da einige Leute, die sich für Aufnahmen angekündigt hatten, nicht kamen, nutzte ich die Zeit zwischendurch um ein bisschen zu komponieren und einzuspielen. Da ich die Sachen sehr spontan aufnahm, war es spielerisch alles etwas ungenau. Im Nachhinein gefiel uns die Atmosphäre der Aufnahme aber so gut, dass wir die spielerischen Mängel in Kauf nahmen und keine neue Aufnahme mehr machten. Man hört übrigens an einer Stelle im Hintergrund eine Tür schlagen – klingt irgendwie gespenstisch und durfte daher bleiben!
Death's Canvas Was mir gerade spontan auffällt: Zwar gab es schon auf dem letzten Album einige englischsprachige Texte, doch dieses mal sind die Lyrics ausschließlich in dieser Sprache gehalten. Ich vermute einfach mal, dass das die Entscheidung von Maria war. Musikalisch präsentiert sich das Lied abwechslungsreich und zeigt den typischen Sound von "Klabautamann". Die Melodie, die den roten Faden des Liedes darstellt, erinnert, wahrscheinlich unfreiwillig, an orientalische Volksmusik, ebenso, wie es die amerikanische Band "Cobalt" unbewusst umgesetzt haben. Abgeschlossen wird der Track durch ein kurzes Klavier-Outro, was man - soweit ich weiß - bisher noch nicht bei "Klabautamann" hören konnte. Du hast recht, rein englische Texte sind für Klabautamann ein Novum! Ich bat Maria darum, nur englisch zu schreiben, da ich den Klang englischer Sprache für das Projekt als passender empfand. In Zukunft werden wir aber sicher auch wieder deutsche Texte haben, Textzeilen wie "Eure Majestät, dies ist der Kopf des Verräters" sind einfach total geil und auch sehr charakteristisch. Ein Klavier-Outro gab es übrigens auch schon früher von Klabautamann zu hören: der Song "Der Ort" endet ebenfalls mit Klavier.
The Maze Recht thrashig geht es dieses mal zur Sache – Erinnert mich spontan eher an die erste Welle des Black Metals und an Bands wie zum Beispiel "Celtic Frost". Der Gesang fällt dieses mal auch ein wenig anders aus, zumindest am Anfang. Die ruhigere Passage bildet einen starken Kontrast zu den härteren Klängen. Das Lied wirkt schon durch die Kombination, also nicht wegen der Teile an sich, ein wenig progressiv. Der Lieblingssong von Maria!
Black Rain
Das fängt ja kernig an. Wieder fühle ich mich an Bands wie "Enslaved" erinnert. Die Hauptmelodie ist eingängig und komplex zugleich, der Übergang zum klassischen Black Metal-Riffing ist geglückt und zwischendurch wieder eine doomige Phase – Auch hier findet man fast alles, was "The Old Chamber" ausmacht. Klasse Song. Hier sind die Lyrics definitiv am düstersten. Ich frage mich manchmal, wie meine liebe Freundin so etwas zustande bekommt. Wenn man sie so sieht würde man es ihr gar nicht zutrauen! Ich mag den 5/4 Teil über den das Schlagzeug erstmal gerade weg spielt, da ergeben sich interessante Verschiebungen!
The dying Night Zum Abschied noch ein paar elegische Klänge. Trotz einiger Double-Bass-Einsätze ist "The dying Night" einer der ruhigsten Lieder des Albums und somit die richtige Wahl, um das Album abzuschließen. Bei dem Songs war lange nicht klar, ob wir ihn auf die CD nehmen würden. Ursprünglich war das Tempo vom Hauptteil doppelt so schnell, da wirkte es aber irgendwie seelenlos. Mit der Halbierung des Tempos wurde das ganze deutlich epischer. Wir waren etwas unsicher, ob einige Teile in der zweiten Hälfte nicht etwas zu heiter wirken würden. Allerdings hat der Song als die Melodiestimmen hinzukamen so an Charakter gewonnen, dass uns die Entscheidung ihn zu behalten leicht viel. Ungewöhnlich ist, dass sowohl Lyrics als auch Musik zum Ende hin immer heller werden – ein Black Metal Album, das mit dem Morgengrauen endet!
Somit wären wir mit der Besprechung der einzelnen Lieder fertig. Ein paar allgemeine Fragen haben sich bei mir noch aufgetan, danach lasse ich euch aber auch in Ruhe. Bereits im einleitenden Text hat Tim die Produktion des Albums angesprochen, die ja doch vergleichsweise modern ausgefallen ist. Hätte man nicht doch, gerade für Songs wie "The Crown of the Wild" eine etwas klassischere Produktion hätte nehmen können, beziehungsweise warum habt ihr euch dazu entschieden, die Songs dann doch in diesem Gewand zu präsentieren? "Crown of the wild" hätte sicher eine rohere Produktion vertragen können. Wenn das Album mehr in die ursprünglich geplante Richtung gegangen wäre, dann wäre die Produktion sicher auch deutlich räudiger geworden. Insgesamt hat die Platte aber sich mehr in Richtung Doom entwickelt. Und dafür fühlte sich für mich eine runde, fette, atmosphärische Produktion besser an. Normalerweise versuche ich bei der Produktion stärker auf die Bedürfnisse der eizelnen Songs einzugehen. Diesmal stand allerdings im Vordergrund ein Album zu schaffen, dass sehr wie aus einem Guss klingt. Für diese Anforderungen war Armin Rave genau der richtige Mischer – Vielen Dank nochmal!
Wie kam es zu der Wahl des Artworks? Könnt ihr ein paar Worte über den Künstler und die Gründe der Wahl verlieren? Das Artwork ist von John Bauer, welcher Anfang des letzten Jahrhunderts in Schweden lebte und dort bekannt für seine Märchen-Illustrationen ist. Wir sind große Fans seiner Werke und haben bereits auf unserem ersten Album Bilder von ihm verwendet. Vor einigen Jahren war ich in Jonsköping und habe mir dort im Museum seine Bilder im Original angeschaut. Sie sind viel kleiner, als man es sich vorstellt. Es ist kaum vorstellbar, dass ein Mensch solche filigranen Zeichnungen anfertigen kann. Der Schlüssel auf dem Cover öffnet vielleicht die Tür zum Old Chamber auf der Rückseite vom Booklet – das bleibt der Phantasie des Betrachters überlassen ...
Was sind eure jeweiligen Lieblingstrack des Albums? Wenn ihr die Frage nicht beantworten könnt oder wollt, könnt ihr auch das Lied nennen, das eurer Meinung nach die Stimmung des Albums am besten einfängt. Wie zuvor schon erwähnt stehe ich sehr auf "Bog Spawn". Der Titel ist vom Wizards of the Coast Karten Spiel Magic inspiriert, wie auch "Gloom" und "Marys Abbey".
Hervorzuheben ist sicher "Crown of the wild", der als einziger Blast-Song mit Sicherheit eine Sonderstellung hat, wie "Herbsthauch" auf der "Merkur".
Von meiner Seite aus gibt es keine Fragen mehr. Sollte noch etwas offen geblieben sein, könnt ihr es jetzt sagen, ansonsten bedanke ich mich herzlichst für das Gespräch und wünsche euch alles Gute für die Zukunft. Abschließend kann ich sagen, dass wir mit Klabautamann noch nie so schnell ein Album komponiert und fertigstellt haben, und dass wir noch nie so wenig Komplikationen dabei hatten. Die fast schon traditionellen Streitereien blieben komplett aus. Die winterlichen Schlagzeugaufnahmen im Holzhaus waren ein ganz besonderes und intensives Erlebnis, ich hoffe auf Wiederholung!
Auch wenn wir mit dem Ergebnis wirklich äußerst zufrieden sind, reizt es uns doch in Zukunft wieder etwas klabautamännischer und energetischer zu Werke zu gehen – d.h. eine Fortsetung von "The Old Chamber" ist nicht zu erwarten! Aktuell wollen wir am liebsten bei der EP anknüpfen. Aber wie die Erfahrung zeigt kommt sicher eh alles anders, haha!
Auch Dir vielen Dank!
Interviewdatum: November 2011
Homepage: HIERRedakteur: Tim