17. April 2014 05:49
Navigation
-> Home
-> News-Archiv

-> Reviews
-> Interviews
-> Berichte
-> Specials

-> Termine
-> Galerie
-> Forum
-> Downloads
-> Links
-> Suche

-> Impressum
-> Redaktion
-> Partner
-> Jobs
Die neuesten Reviews:
 Thyrien - Hymns O...
 Dead Earth Politi...
 Mosaic - Old Man'...
 Nocturne - Nahash
 Demona - Speaking...
 Trenchrot - Necro...
 Vyre – The Initia...
 COAG - Sociopath
 Ctulu - Seelenspi...
 Waldseel / Undead...
 Sordid Flesh - To...
 I Shalt Become - ...
 Fäulnis - Snuff |...
 Gun Barrel – Dama...
 Isacaarum - Whore...
Die neuesten Interviews:
-> Kaltenbach Open Air...
-> Dystertid [März.2014]
-> Waldgeflüster [Febr...
-> Northern Plague [Fe...
-> Transylvanian Black...
Die neuesten Berichte:
-> Kaltenbach Open Air...
-> Endlos [15.2.2014 i...
-> Kings Of Black Meta...
-> Agrypnie - 10th Ann...
-> Celebrare Noctem II...
Die neuesten Specials:
-> Rückblick 2013: Rev...
-> Rückblick 2013
-> Fünf Jahre Rotting ...
Online Stats
Gäste online: 3
Mitglieder online:
keine Mitglieder online


registrierte Mitglieder: 223
neuestes Mitglied: lordrul

Online: 3
Max. pro Tag: 84448
Gesamt: 11900246

seit November 2008
Spring Terror [07.04.2012 in Braunau]
Spring Terror
Klick für größere Ansicht


7. April 2012. Braunau, Oberösterreich. Mit dem Spring Terror wurde die erste reine Metal-Veranstaltung im GUGG aufgeführt. Hoffentlich auch nicht die letzte, denn das Event war in meinen Augen ein voller Erfolg!

Für mich als Anrainer, sozusagen, war die Anfahrt kein Problem. Eine Beschilderung war hier nicht nötig, da das GUGG in der schönen Stadt direkt am Inn nicht schwer zu finden ist. Die Location selbst konnte ich mir im Vorhinein nur schwer für einen Metal-Abend vorstellen. Letztendlich war der Veranstaltungsort aber sehr gut gewählt, bot genügend Platz für die Anwesenden, eine große Bühne und gute Sound- und Licht-Systeme. Positiv war auch die Unterteilung in zwei "Räume". Einmal der Saal mit der Bühne inklusive massenhaft Sitzgelegenheiten und einmal der Eingangsbereich mit Toiletten, Garderobe und Bar. So konnte man sich auch problemlos mit anderen Besuchern unterhalten, ohne dem Gegenüber die Ohren vollbrüllen zu müssen.

Nun gut, dann kommen wir gleich zu den Bands des Abends:


"Cemetery Dust":

Als Opener waren die Braunauer Thrasher "Cemetery Dust" eingeladen, welche bereits drei neue Lieder ihres kommenden, zweiten Albums namens "Anatomy Of War" gespielt haben. Es war bereits lange her, dass ich die Truppe gesehen habe. Damals, Ende 2008, wenn ich mich nicht irre, waren sie bereits ziemlich gut. Nun, zusammen mit neuem Sänger, Patrick Langgartner von "Chemical Cancer", und Bassisten, Bene Jensen, welcher am Spring Terror seine "Cemetery Dust"-"Entjungferung" hatte und dadurch verständlicherweise noch etwas im Hintergrund agierte, merkt man aber dennoch eine deutliche Steigerung zu ihrer damaligen Leistung. Die Mischung aus Songs ihrer beiden Alben hat live, wie erwartet, perfekt funktioniert und kräftig Appetit auf die kommenden Bands und natürlich das neue Album der Braunauer gemacht. Gewohnt technisch, gewohnt "in die Fresse"-Thrash, gewohnt gut. Gerne wieder!

Cemetery Dust


"Norikum":

Nun waren die Steirer von "Norikum" an der Reihe. Die Grazer hatten, wohl Kopf an Kopf mit den Kärntnern "Counterweight", den vielleicht längsten Weg zum Konzert zurückgelegt. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall. Feinster Melodic Death ohne jeglichen kitschigen Schnörkel wurde hier abgeliefert, aber die brutale Version, also ohne zusätzlichen, unnötigen Core-Einfluss, halbschiefen Klargesang oder (oft viel zu) nervige Keyboards. Vorgetragen wurden Songs aus den ersten beiden EPs, die bisher einzigen Releases von "Norikum". Die zweite dieser EPs wird nun hoffentlich demnächst erscheinen. Die Erwartungen durch das bereits gehörte Material sind dann natürlich hoch. Zum Auftritt gibt es nicht viel mehr zu sagen: Perfekt gespielt, gut Stimmung gemacht, ebenfalls sehr gerne wieder!

Norikum


"Chemical Cancer":

Bei "Chemical Cancer" ist es immer wieder schön zu sehen, wie sehr sich die Truppe, vor allem innerhalb des letzten Jahres, gesteigert hat. Mittlerweile sitzen natürlich alle Songs, der Gesang wirkt bereits sehr ausgereift und die Herren präsentieren sich als Gesamtes nun viel koordinierter und besser eingespielt als noch im Februar des letzten Jahres. Zum Besten gegeben wurden wie gewohnt Songs des Debüts, welche die Anwesenden mittlerweile bereits in- und auswendig können. Immerhin haben "Chemical Cancer" die letzten Monate sehr fleißig Konzerte gespielt. Ja, so muss moderner Thrash Metal mit etwas Death- und Metalcore-Einfluss klingen!

Chemical Cancer


"Counterweight":

Neben dem ganzen Death und Thrash Metal-Gebrüll war es nun Zeit für guten, handgemachten Hardcore aus Kärntens Hauptstadt Klagenfurt. Dieser wurde uns von "Counterweight" geliefert, welche bereits etwas Material aus ihrem kommenden Album dargeboten haben. Zugegeben, meine Erwartungen waren nicht allzu hoch, da ich bei dem Genre generell immer etwas skeptisch bin und die Band vorher auch nur namentlich kannte. Die Truppe hat aber sehr gute Stimmung gemacht, solide Songs gespielt und einfach eine Menge Spielfreude gezeigt. Vor allem der Gesang konnte mich live um Längen mehr überzeugen als auf Platte, da ich vor dem Schreiben dieses Berichtes noch etwas reinhören konnte. So bleibt mir ein solider Auftritt der Truppe in Erinnerung. Das Gebotene war zwar ganz gut, konnte aber nicht zu 100% meinen Geschmack treffen und war für mich somit eher etwas für Nebenbei.

Counterweight


"Ultrawurscht":

Nun waren die Headliner in Form von "Ultrawurscht" an der Reihe. Was kann man von der Band erwarten? Eine brutale Mischung aus Death Metal, Grind- und Hardcore, eine verrückte, aber immer wieder unglaublich spaßige Show und vor allem jedes Mal etwas ganz Besonderes. Im GUGG wurde davon alles geboten, und zwar in sehr extremer Art und Weise. Zu sehen war wie immer die bereits bekannte Bühnendeko, zu hören gab es die typische "Ultrawurscht"-Verköstigung. Lieder wie "Cheese-Ass Built My Hot Dog" oder die diversen Stücke der "An Herrn Meica"- und "Leberkas mit Senf"-Reihen durften natürlich nicht fehlen. Dazu gab es eine nette Energy-Drink-Dusche - leider mitten in meine Haare -, Unmengen an Konfetti und natürlich massenhaft Grimassen, Samples und Ansagen. Zum Ende konnten die anwesenden Besucher noch die Bühne zu den Klängen von "Oachekaskrainer" entern, was meines Wissens bisher einzigartig war. Alles in allem typisch "Ultrawurscht", aber doch sehr extrem, aber unterhaltsam wie nie!

Ultrawurscht


Somit geht ein gelungener Metal-Abend zu Ende. Danach konnte man noch diverse Musiker und Besucher in den Braunauer Lokalen antreffen, bis es spät nachts endlich nach Hause ging.

Nun zu meiner immer wiederkehrenden Pro-/Kontra-Liste:

+ tolle Bandauswahl
+ sehr gute Licht- und Tonverhältnisse
+ gut gewählte, schöne Location
+ sehr nette Crew/Veranstalter

- keine ausgehängte Running Order
- keine Speisen direkt am Konzert (dafür gleich am Stadtplatz und Umgebung)

Man sieht, viel Negatives kann ich hier nicht loswerden. Das Spring Terror war wohl, zumindest für mich, ein voller Erfolg. Das GUGG war gut gefüllt, bereits vor und bei der ersten Band, die anwesenden Musik-Kapellen waren durchwegs super und die Stimmung einfach nur perfekt! Top!

Somit bedanke ich mich recht herzlich bei Josef "Yosh" Sauerlacher, den Bands "Chemical Cancer" und "Cemetery Dust" und der restlichen Crew für den großartigen Abend. Über eine Fortsetzung des Events würde ich mich natürlich sehr freuen.


Redakteur: Florian
Festivaldatum: 7. April 2012
Facebook: HIER

Mehr Fotos: Klick Hier
Facebook
Kommentare
Dieser Beitrag wurde noch nicht kommentiert.
Kommentar hinzufügen
Nur Mitgliedern ist das Kommentieren gestattet.
Bewertungen
Nur Mitglieder können Bewertungen abgeben.

Bitte einloggen oder registrieren.

Unglaublich! Unglaublich! 100% [1 Bewertung]
Sehr gut Sehr gut 0% [Keine Bewertung]
Gut Gut 0% [Keine Bewertung]
Durchschnittlich Durchschnittlich 0% [Keine Bewertung]
Schlecht Schlecht 0% [Keine Bewertung]
Banner
Login
Benutzername

Passwort



Noch kein Mitglied?
Registriere dich jetzt.

Passwort vergessen?
Jetzt ein neues Passwort zuschicken lassen.
Review der Woche

MOSAIC
Old Man's Wyntar

Neueste Fotogalerie

KINGS OF BLACK METAL [Warm Up Night]
04. April 2014 in Alsfeld

Öffentliche Umfrage
Welcher Bereich von Rotting Hill sollte eurer Meinung nach weiter ausgebaut werden?

Mehr Reviews wären toll!

Ich würde gerne mehr Interviews lesen!

Ich bin fotosüchtig, bitte mehr davon!

Live-Berichte kann es nicht genug geben!

Es gibt zu wenig Specials und Gewinnspiele!

Ich bin mit allen Bereichen zufrieden!



Ergebnisse / Archiv
Copyright © 2013 Rottinghill.at

RSS Feed

v 2.2.2