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Alexander Paul Blake [April.2012]


Grüß' dich, Alexander! Danke, dass du Rotting Hill "Die Rückkehr ins goldene Zeitalter" zur Verfügung gestellt hast. Es hat mich sehr gefreut, die Scheibe zu rezensieren! Schön, dass du dir Zeit für meine Fragen nimmst!

Hallo Wolfgang, ich freue mich immer, wenn jemand an meiner Musik interessiert ist, sich damit auseinandersetzt und mir mit seinen Fragen selbst die Möglichkeit gibt, das eigene Schaffen zu reflektieren. Von daher muss ich danke sagen für deine Unterstützung!


Dein Synonym "Alexander Paul Blake" trägst du ja schon seit Beginn von "Eden weint im Grab". Heute ist es gleichzeitig der Name deines kürzlich in das Scheinwerferlicht getretenen Soloprojektes. Welche Bedeutung hat er für dich?

Ich wollte mich seinerzeit als Privatperson von der düsteren Seite meiner Künstlerpersönlichkeit deutlicher unterscheidbar machen, damit das nicht in einen Topf geworfen wird. "Alexander Paul Blake" ist eine poetische Umformung meines eigentlichen Namens und klingt in meinen Ohren künstlerischer. Dass ich diesen Namen nun auch für das Soloprojekt verwendet habe, lag nahe, da das neue Projekt "Eden weint im Grab" einerseits nahe ist, aber andererseits doch anders genug, als dass ich den Bandnamen nicht dafür verwenden wollte.


"Eden weint im Grab" wurde ja auch von dir gegründet. Ist es dir mit der Band schon zu langweilig geworden, dass du jetzt den Solokämpfer mimst? ;-)

Nein, keineswegs. Ich möchte mit "Eden weint im Grab" nur nicht Gefahr laufen, irgendwann keinen eindeutigen Stil mehr zu haben. Ich hatte ja unter dem Namen "Eden weint im Grab" mit "Der Herbst des Einsamen" bereits ein non-metallisches, soundtrackähnliches Gedichtalbum mit Georg Trakl-Vertonungen veröffentlicht, was ein sehr gewagter Schritt war. Nun ein Black Metal-Album zu machen und damit noch mal einen Stilbruch zu begehen, wäre in meinen Augen zu viel des Guten gewesen. Daher war ein "Alexander Paul Blake"-Album für mich ein guter Kompromiss, auch wenn der Name nicht nach typischem Black Metal klingen mag.


Wann hast du dich denn dazu entschlossen, dich "selbständig" zu machen?

Das war erst im letzten Herbst, als das Debütalbum "Die Rückkehr ins goldene Zeitalter" schon recht weit gediehen war, da ich die Arbeit daran begonnen hatte, ohne zu wissen, in welcher Form es erscheinen wird.


Und worin unterscheiden sich die beiden Projekte im Groben voneinander?

An der Musik, an der Produktionsweise, am Gesang, an den Texten – sprich, an fast allen grundlegenden Aspekten. "Alexander Paul Blake" ist naturmystischer Black Metal mit Folk-Einflüssen, "Eden weint im Grab" ist hingegen Gothic/Dark Metal, der nur sehr wenige Black Metal-Elemente enthält. Die Musik von "Eden weint im Grab" ist sehr eingängig und beruht auf Vers/Chorus-Aufbauten, bei "Alexander Paul Blake" sind die Songstrukturen weniger definiert und die Stücke deutlich länger und epischer. Man muss sie auch öfter hören, damit sie ins Ohr gehen. Auch die Spielweise der Gitarre ist zum Beispiel bei "Alexander Paul Blake" eine ganz andere, da die verzerrten Parts sehr atmosphärisch und weit klingen durch die schnellen Anschläge, wohingegen "Eden weint im Grab" rhythmischer orientiert ist und zudem keine Folk-Akustik-Elemente enthält. Die Produktion ist zudem bei "Alexander Paul Blake" sehr viel roher und unpolierter – Black Metal eben. Und die Texte widmen sich bei "Alexander Paul Blake" naturmystischen, spirituellen Themen, wohingegen wir uns mit "Eden weint im Grab" ja gerade im "Geysterstunde"-Zyklus dem Paranormalen und Spukphänomen widmen und der Unterhaltungsaspekt größer ist. Und zu guter letzt ist "Eden weint im Grab" eine Band und "Alexander Paul Blake" ein Soloprojekt. Ich denke, man wird meine Handschrift dennoch in beiden Projekten erkennen.


Was haben sich interessierte Leser denn zu erwarten, wenn sie sich "Die Rückkehr ins goldene Zeitalter" anhören?

Eine archaische Reise in die Tiefen der Wälder. Ich finde, das trifft es ganz gut, denn das Album ist wunderbar für einsame Waldspaziergänge in der Dämmerung geeignet und dürfte dann am besten seine Wirkung entfalten. Inspiriert haben mich Bands wie "Wolves In The Throne Room", "Agalloch", "In The Woods...", "Emperor" oder "Kvist" und ich habe versucht, daraus etwas Eigenes zu kreieren. Wichtig war mir vor allem, dass das Album sehr ungeschliffen klingt und große Atmosphären ausstrahlt.


Inspiriert zu deiner ersten Solo-Veröffentlichung hat dich ja unter anderem der Roman "Walden oder Leben in den Wäldern" von Henry D. Thoreau. Was war so faszinierend an seinen Zeilen?

Es war vor allem die Thematik. Der Rückzug aus der Gesellschaft in die Natur, der Versuch, wieder im Einklang mit derselben zu leben. Dieses Thema zieht sich irgendwie auch als Sehnsucht durch mein Leben, da ich ständig im Zwiespalt bin zwischen dem Leben in der Großstadt Berlin und einem sehr einfachen Dasein mitten in der Natur. Dies kommt in den Texten auch zum Ausdruck. Es ist gewissermaßen auch meine literarische Flucht vor einem System, das mich anwidert, und das dringend einer Neuordnung bedarf.


Bücher verfilmen stelle ich mir wesentlich einfacher vor, als Buchtexte musikalisch zu interpretieren. Oder ist beziehungsweise war es das gar nicht?

Nur bedingt. In dem Stück "Walden" gibt es deutliche Parallelen zu dem Bau der Hütte im Wald, wie er in "Walden" beschrieben ist. Ansonsten entfernt sich das Album aber von dem Roman und greift eher einige generelle Ideen daraus sowie aus der Epoche der Romantik auf. Ich behaupte, dass eine musikalische und textliche Aufarbeitung eines Romans einfacher ist als eine Verfilmung, da man weniger konkret werden muss und der Hörer eigene Bilder im Kopf entwickeln muss, wohingegen ein Film das meiste vorgibt.


Alleine, wenn man die lyrische Seite deines Albums mit dem Titel von Henry D. Thoreaus Roman vergleicht, kann man eine gewisse Tendenz sehen. Du sagst ja auch selbst, dass man sich die Klänge am besten in den Wäldern anhören sollte! Kannst du mir verraten, warum?

Damit die Inhalte der Texte und das Ambiente konform gehen! Natürlich kann man dieses Album hören, wo immer man möchte, und es funktioniert wahrscheinlich auch überall, sofern man die Augen schließt, etwas Ruhe hat und sich darauf einlässt. Aber genau das ist wichtig, denn "Die Rückkehr ins goldene Zeitalter" ist keine Hintergrund- oder Partymusik, sondern ein künstlerisches Konzeptalbum, das dem Hörer Aufmerksamkeit abfordert.


Worin begründet sich generell deine Passion beziehungsweise romantische Einstellung, die du zur Natur und zu ihren Mythen hast?

Ich habe eine spirituelle Weltsicht, das heißt ich halte nichts von den vorherrschenden Religionen, da sie die Menschen alle irgendwie klein halten und unterdrücken, aber ich glaube an die Kraft des Geistes und daran, dass der Geist die Materie erschafft und nicht umgekehrt. Der Glaube an Reinkarnation geht damit Hand in Hand. Daher bin ich davon überzeugt, dass es die Aufgabe unserer Seelen ist, auf diesem Planeten und im Hier und Jetzt zu reifen und Erfahrungen zu sammeln. Das Ausbeuten von Mensch, Natur und Umwelt hingegen zeugt von Unreife und zu starker Egobindung. Spiritualität, Naturverbundenheit und ein – ich nenne es mal – romantisches Weltbild hängen für mich untrennbar zusammen, ohne dass ich sagen möchte, dass das bei jedem so sein muss. Woher das bei mir kommt, kann ich schwer sagen. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass da "mehr" ist und mein bisheriges Leben war eine konstante Suche danach, was sich auch in meiner Musik widerspiegelt.


Diese Mischung aus rohem Klang und instrumenteller wie technischer Finesse war, nehme ich an, geplant. Was wolltest du damit ausdrücken? Beziehungsweise, welches Gefühl wolltest du damit beim Hören hervorheben oder stärken?

Mir war es wichtig, ein sehr bildhaftes Album zu machen, das zum Beispiel Bilder von dichten Wäldern, nebligen Feldern oder idyllisch Bächen evoziert – eben Bilder einer unberührten Natur, die es leider kaum noch gibt, da der Mensch in seiner Arroganz meint, überall eingreifen zu müssen. Ich würde mich freuen, wenn die Hörer sich durch die Musik der Natur und der Ursprünglichkeit auf irgendeine Weise verbunden fühlen und sich inspiriert fühlen, mal raus zu gehen und wieder tief durchzuatmen – in unserer stressigen Welt etwas sehr Wichtiges, was ich aber leider auch selbst viel zu selten tue. Daher ist dieses Album ein Stück weit auch eine Erinnerung für mich selbst an das, was wesentlich ist.


Bin ich da recht informiert, dass du das Album komplett alleine eingespielt hast?

Ja, wie die frühen "Eden weint im Grab"-Alben habe ich auch "Die Rückkehr ins goldene Zeitalter" komplett alleine in meinem Studio realisiert, da ich so am besten und effektivsten arbeiten kann. Ich bin an keinem Instrument ein Virtuose, aber ich beherrsche sie glücklicherweise alle so weit, dass ich Alben alleine einspielen und produzieren und meine Ideen adäquat umsetzen kann.


Was hat es mit dem Titel selbst auf sich? Willst du damit sagen: "Back to the roots!", oder was genau definierst du mit dem "goldenen Zeitalter"?

Das "goldene Zeitalter" ist ein sehr altes Konzept, das unter anderem in der Romantik sehr beliebt war. Es beschreibt eine friedliche Urphase der Menschen vor der Entstehung der Zivilisation, als der Mensch im Einklang mit der Natur lebte – eine Art Idealzustand. Für mich steht das "goldene Zeitalter" als Synonym für die Rückkehr des Menschen in seine spirituellen Ursprünge, für Erkenntnis, für Einswerdung, aber auch für ein handeln im Sinne der gesamten Gemeinschaft und im Sinne der Tiere und der Natur. Es mag sein, dass diese Rückkehr angesichts des desolaten Zustandes der Menschheit eine Utopie sein mag und manche Menschen bezweifeln gar, dass es solch ein Zeitalter je gab. Aber als Künstler ist man glücklicherweise frei darin, sich im Bereich der Mythen auszutoben und frei Visionen zu entwickeln. Allerdings ist dieses "goldene Zeitalter" auf meinem Album eher etwas Subjektives, da die Verschmelzung eines einzelnen Menschen mit der Natur nachgezeichnet wird und gesellschaftliche Aspekte nur am Rand angeschnitten werden.


Hast du auf dem Album einen Lieblingssong?

Nein, ich mag sie alle. Zumal ich keinen Song veröffentlicht hätte, hinter dem ich nicht stehe. Aber wenn ich mir das Album nun selbst anhöre, wechselt es – je nach Stimmung. Manchmal finde ich diesen Song besonders, manchmal jenen. Aber es ist schön, dass mich das Album auch selbst noch überrascht, obwohl ich es schon so oft gehört habe.


Nebenbei bemerkt finde ich es wirklich gelungen, was du uns mit diesem Werk dargeboten hast! Veröffentlich ist es zwar noch nicht, aber ein paar Rezensionen gibt es ja bereits zu lesen. Bist du im Großen und Ganzen mit den bisherigen Kritiken zufrieden?

Einiges hat mich überrascht, positiv wie negativ, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Natürlich freut man sich als Künstler wie als Mensch über lobende Worte, da es eine Bestätigung für die eigene Arbeit ist. Und ansonsten sind kritische Rezensionen schön, wenn sie einem konstruktive Hinweise an die Hand geben, anstatt einfach nur auf den eigenen Geschmack zu pochen. Klar ist aber auch, dass ein Album wie dieses nur etwas für eine kleine Minderheit ist, sodass es automatisch auch viele Leute geben muss, die damit nichts anfangen können. Daher ist es Pech, wenn man an den "falschen" Rezensenten gerät. Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht.


Und denkst du, wird es auch bei den Hörern ankommen?

Ich denke, hier ist es ähnlich wie bei den Rezensenten. Es ist keine Konsensmusik, die jemals die Leserpolls der Musikmagazine anführen wird, sondern ein Album, das polarisiert. Daher hoffe ich, wir werden mit unseren Promotion-Bemühungen genug von jenen Leuten erreichen, denen es potenziell gefallen könnte. Dass es jene Leute gibt, bezweifle ich nicht.


Einen gewissen Bekanntheitsgrad hast du durch "Eden weint im Grab" ja schon erworben. Denkst du, wird dir das bei der "Verbreitung" deiner Musik behilflich sein? Oder verbirgt sich dahinter sogar der Plan?! [grinst]

Es ist insofern hilfreich, dass wir nicht ganz bei Null anfangen, sondern einige "Eden weint im Grab"-Fans das Album kaufen, weil es von mir ist. Davon abgesehen hören die wenigsten Black Metal-Fans die Musik von "Eden weint im Grab" und somit ist es für mich schon eine Art Kaltstart, da ich mich nicht auf meinen Lorbeeren ausruhen kann und will, sondern natürlich neue Menschen erreichen möchte, denen diese Musik etwas gibt. Wenn das wiederum auch auf "Eden weint im Grab" positiv abfärbt, wäre dies ein schöner Nebeneffekt. Aber solche Dinge lassen sich nicht planen. In allererster Linie mache ich die Musik, die aus mir heraus fließt – und die Vermarktung ist eine ganz andere Sache. Allerdings eine, die alleine schon deshalb nötig ist, damit wir überhaupt die Unkosten wieder einspielen und ich weitere Alben mit diesem Projekt veröffentlichen kann.


Hat man demnächst die Möglichkeit, dich mit deinem Soloprojekt auf einer Bühne zu sehen, oder wird es eine reine Studio-Sache?

Das hängt ein bisschen von den Reaktionen der Öffentlichkeit ab. Wenn das Interesse groß ist, wird es auch einfacher, Veranstalter zu überzeugen, "Alexander Paul Blake" zu buchen. Wenn es gering bleibt, wird es sehr schwierig, überhaupt Auftritte an Land zu ziehen. Wir planen aber auf jeden Fall, den einen oder anderen "Alexander Paul Blake"-Song in das Set von "Eden weint im Grab" einzubauen. Derweil steht für mich aber die Studioarbeit im Vordergrund.


Wird es einen Nachfolger von "Die Rückkehr ins goldene Zeitalter" geben?

Wenn es nach mir geht, ja! Ich arbeite derzeit bereits an einem zweiten Album, das ich wohl noch im Laufe diesen Jahres abschließen werde, sodass eine Veröffentlichung 2013 möglich wäre. Aber da gibt es noch keine konkreten Pläne.


Bereits ein paar Inspirationen gesammelt, oder steht gar schon Material?

Ja, der Großteil ist sogar schon aufgenommen! :-)


Das klingt doch gut! Kann man sich stilistisch etwas gleiches erwarten, oder wirst du noch weitere Einflüsse einbinden, die auf der "Rückkehr..." nicht enthalten sind?

Ein Stilwechsel ist nicht zu erwarten. Ich möchte mit dem zweiten Album vielmehr weiter die Tiefen dieser Thematik ausloten. Ein paar Änderungen und Weiterentwicklungen gibt es natürlich schon, aber darüber können wir zu gegebener Zeit reden, denn momentan sollten sich eure Leser überhaupt erst mal ein Bild von "Die Rückkehr ins goldene Zeitalter" machen. Auf www.alexanderpaulblake.de gibt es ein paar Hörproben und wir haben jüngst auch ein Video gedreht, das in wenigen Tagen online gehen wird.


Und wird es wieder ein lyrisches Konzept dahinter geben? Worauf könntest oder hast du vielleicht bereits dein Hauptaugenmerk gelegt?

Über die textliche Ausrichtung möchte ich noch nichts sagen, da dieser Aspekt gerade erst in der Entstehung ist.


Ich danke dir für die bisher sehr informativen Antworten! Bevor wir jedoch zum Ende kommen... Lust auf ein kleines Brainstorming?

Wenn ich mich verweigere, werde ich sicher gesteinigt... von daher, ja gerne! :-)


Dann sag mir, was dir spontan einfällt zu...

Orangensaft: Das fängt ja gut an, haha. Ich trinke meistens Wasser pur.

Der Hirschkäfer als Insekt des Jahres 2012: Statt ein Insekt des Jahres zu wählen, sollte die Menschheit sich lieber ganz grundlegend wieder mehr in die natürlichen Kreisläufe eingliedern. Eine Gattung, die "Insekten des Jahres" bestimmt, stellt sich alleine schon so auf dämliche Weise über die Natur und ist kein Teil mehr derselben.

Kerzenschein: Ein schöner Stimmungsmacher, der auch beim Einspielen mancher "Alexander Paul Blake"-Songs zum Einsatz kam.

Schallplatten: Mein Einstieg in die Musikwelt vor vielen Jahren. Ich finde es beachtlich, dass dieses Medium nach wie vor nicht von der Bildfläche verschwunden ist. Und irgendwann in der Zukunft wäre eine "Alexander Paul Blake"-Vinyl-Edition eine tolle Sache.

CDs als Glas-Untersetzer: Kommt bei mir nicht vor, der Respekt vor der künstlerischen Arbeit, die dahinter steckt, sollte gewahrt bleiben – auch in anderer Hinsicht. Bei diesem Stichwort muss ich automatisch an die Download-Problematik denken, denn auch da mangelt es an Respekt dem Künstler gegenüber, da dessen Arbeit "gestohlen" wird.

Eine Holzhütte im Wald: Wäre ein schönes Domizil. Dummerweise habe ich es Thoreau bislang nur auf poetischer Ebene nachgemacht, nicht aber im realen Leben.

String-Tanga VS Panty: Bitte, was???


...war vielleicht blöd formuliert [lacht], aber ich glaube, ich habe dich jetzt mit meinen Fragen genug belästigt. ;-) Herzlichen Dank für die geopferte Zeit und dein Interesse an unserem Gespräch! Wie es sich gehört, übergebe ich den Epilog an dich...

Ich werde mich jetzt erstmal informieren, was es mit dem String-Tanga VS Panty auf sich hat und freue mich über jede Hörerreaktion. Danke für die Unterstützung und hoffentlich bis zum nächsten Album an dieser Stelle!!


Interviewdatum: April 2012
Homepage: http://www.alexanderpaulblake.de/
Redakteur: Wolfgang
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