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Darkness Over Paradise 4 [13.-14.07.2012 in Wolfsegg am Hausruck]
Darkness Over Paradise 4
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2012 wurde das Darkness Over Paradise bereits zum vierten Male veranstaltet. Als Location diente dabei die Schanze in der oberösterreichischen 2.000 Seelen-Gemeinde Wolfsegg am Hausruck. Als datum wurde das Wochenende vom 13. und 14. Juli 2012 auserwählt.

Die Anfahrt konnte großteils problemlos gemeistert werden, da der Ort nicht allzu schwierig zu finden war. Jedoch hätte in Wolfsegg am Hausruck noch eine etwas bessere Beschilderung zum Festival selbst sein können.

Die Location hätte besser nicht gewählt werden können. Es waren zwar leider sehr wenige Parkplätze vorhanden, dafür bot der Campingplatz, welcher ursprünglich nicht zum Parken genützt werden sollte, noch genügend Platz für die Fahrzeuge der Besucher. Leider war der Campingplatz bereits am ersten Tag extrem zugemüllt, leider auch mit (zerbrochenen) Glasflaschen, u.a. weil keine Müllsäcke verteilt worden sind. Dies sollte man 2013 meiner Meinung nach ändern.

Das Erreichen des Bühnengeländes war zwar immer wieder eine kleine Anstrengung, welche sich jedoch gelohnt hat. Die Aussicht auf die umliegenden Landschaften und Gebirge hätte nicht besser sein können. Des Weiteren wurde auch genügend Platz für die Besucher geboten, sowohl direkt vor der zwar sehr kleinen, aber ausreichend großen Bühne, als auch im anliegenden Zelt, welches nicht selten als Regenschutz dienen konnte.

Merchandise-Stände waren ebenfalls vorhanden. Mit dabei waren Ketzer Records, Black Light Music und Talheim Records. Leider war bei diesen nur selten etwas los. Schade, denn die Auswahl war nicht schlecht. Ebenfalls zu erwerben gab es natürlich Merchandise der anwesenden Bands und Shirts des Festivals selbst.

Im Großen und Ganzen konnten die Besucher also mit der Location und dem Drumherum des Festivals, wie man so schön sagt, mehr als zufrieden sein.

Als sehr positiv habe ich auch die Crew des Festivals empfunden. Teilweise fand ich die Organisation zwar ziemlich unübersichtlich und leicht chaotisch, das Team selbst war jedoch stets freundlich, hilfsbereit und einfach lobenswert. Diese Gelegenheit muss ich nun noch unbedingt nutzen, um Mary ("I bin fame!") ganz speziell zu erwähnen. Super Crew!


Nun gut, kommen wir zu den Bands des ersten Tages.


"Diabolos Dust":

Für mich machten die bayrischen "Diabolos Dust" den musikalischen Anfang am vierten Darkness Over Paradise. Geboten wurde eine feine Mischung aus Thrash und Heavy Metal, welche mich vor allem live immer wieder überzeugen kann. Erstmals durfte ich auch Neuzugang Dario Brunner an der Gitarre bewundern, welcher sich bereits wunderbar eingelebt hat und perfekt zum Rest der Band passt. Die Band hatte eine Menge Spaß, den Besuchern hat der Auftritt gut gefallen und auch ich kann mich nicht beklagen. Sehr, sehr gut!

Diabolos Dust


"Morphosys":

Im Anschluss enterte die Regensburger Death Metal-Kapelle "Morphosys" die Bühne. Die Erwartungen meinerseits auf eine Portion puren, fetten Death Metal der fünf Herren waren groß, konnten jedoch nicht wirklich erfüllt werden. Zu viel Vorfreude ist bekanntlich nur selten gut.

Das gebotene Material war ziemlich simpel, was nicht unbedingt schlecht sein muss, aber auch viel zu eintönig gehalten. Die Band konnte mich zwar stellenweise ganz gut unterhalten, z.B. durch den Einsatz einer echten Kettensäge, natürlich ohne eingespannter Sägekette, viel mehr war da aber leider nicht drin. Schade, schade... Vor allem, da die Truppe heuer bereits ihr zehnjähriges Jubiläum feiern durfte.

Morphosys


"Bifröst":

Nun war es Zeit für die headlinenden Salzburger "Bifröst", welche die mittlerweile zahlreichen Anwesenden mit ihrem Pagan/Viking Metal versorgen durften. Der Sound war hier leider nicht ganz optimal, dennoch war der Gig für die Besucher sicherlich eines der Highlights des Festivals. Die Stimmung war perfekt, die Band sichtlich sehr motiviert und das Wetter noch immer angenehm standhaft. Auch die Songauswahl war sehr gelungen. Neben Nummern der ersten beiden Alben der Truppe wurden auch bereits neue Stücke vorgetragen. Leider konnte ich aus persönlichen Gründen nicht den ganzen Gig erleben. Somit kann ich mich nur auf den kommenden Gig der Band beim Castle Invasion-Festival zusammen mit ihrem neuen Gitarristen Marcel freuen.

Bifröst


Für den Abschluss des ersten Tages waren die Schwarzmetaller von "Svarta" zuständig, welche ich leider nicht mehr sehen konnte. Nach diversen Besucheraussagen dürfte der Gig jedoch gut, der Sound dafür eher bescheiden gewesen sein.

Svarta


Somit war der erste Tag gut überstanden und das Festival optimal und mit perfektem Wetter eingeleitet. Auf zu Tag zwei!


"Hellrazors":

Los ging es um Punkt 13:00 Uhr mit den heimischen Black Thrashern "Hellrazors". Das Bühnenbild der vier Herren war bereits sehr ansprechend, die Musik selbst eigentlich auch, obwohl kein Bassist mit von der Partie war. Jedoch empfand ich das Dargebotene nach und nach immer langweiliger und eintöniger, bis ich mich wieder etwas weiter nach hinten ins Zelt verzog. Vor allem das Schlagzeugspiel von Drummer Horny Animal - immerhin ein ziemlich cooles Pseudonym - wirkte auf mich sehr uninspiriert und uninteressant. Ein eher kurzer Spaß sozusagen. Sehr schade.

Hellrazors


"Among Rats":

Nun waren die oberösterreichischen Old School Death/Grind-Herren von "Among Rats" an der Reihe. Da ich das selbstbetitelte Demo von 2011 (Review auf Rotting Hill) bereits kannte, waren meine Erwartungen ähnlich hoch wie am Vortag bei "Morphosys". Glücklicherweise wurden diese hier jedoch ausnahmslos erfüllt. Nur wenige Leute fanden sich vor der Bühne zusammen, wohl wegen der bereits seit längerem andauernden Mischung aus kaltem Wind und dauerhaftem, leichtem Regen und des für viele sicherlich anstrengenden ersten Tags. Dennoch war es ein sehr cooler, unterhaltsamer Auftritt. Dazu beigetragen haben auch die in leicht gebrochenem Englisch gehaltenen Ansagen zwischen den, öfters auch eher kurzen, Nummern. Top, gerne wieder!

Among Rats


"Terminus: Kill":

Weiter ging es mit den niederbayrischen Death/Thrash/Heavy Metallern von "Terminus: Kill". Wie bei einigen anderen Bands am Darkness Over Paradise #4 war es auch bei dieser Truppe der Fall, dass einige Songs ganz nett waren, das Ganze aber nach und nach an Würze und Abwechslung verlor. So war es wohl auch ein kleiner Nachteil, dass alle Bands eine Mindestspieldauer von einer Dreiviertelstunde bekommen haben. Wie auch immer, der Stil der Truppe wirkte auf mich etwas wild aus Death, Thrash und Heavy Metal zusammengewürfelt, konnte im Großen und Ganzen aber doch überzeugen, nur leider nicht auf Dauer. Dennoch waren ein paar Nummern nebenbei ganz nett zu lauschen.

Terminus: Kill


"Odraedir":

Nun war es Zeit für eine Mischung aus Pagan und Folk Metal. Zuständig dafür waren die Tschechen von "Odraedir". Leider habe ich lediglich die letzten 15 bis 20 Minuten des Auftrittes gesehen, welche ich dafür recht unterhaltsam und kurzweilig fand, was mich ehrlich gesagt sehr überrascht hat, da sich die letzten Jahre auch in diesem Genre extrem viel Müll angesammelt hat. Zugegeben, Innovation oder Charakteristik waren beide nicht vorhanden, was Besonderes wurde also nicht geboten, aber dennoch hatten die Anwesenden, mich eingeschlossen, ihren Spaß, und so soll es ja auch sein. Also ein feiner, wenn auch nicht allzu besonderer Auftritt.

Odraedir


"Boozehounds Of Hell":

Eines der musikalischen Highlights für mich waren im Anschluss die "Boozehounds Of Hell" aus Wien bzw. Schärding in Oberösterreich. Geboten wurde einfach cooler, rotziger, "leicht" alkoholgetränkter Rock mit stets leichtem Heavy Metal-Einfluss, welcher für gute Stimmung sorgte und dem, bisher zugegeben eher langweiligen, Publikum gut einzuheizen wusste. Ich hatte die gesamte Spielzeit durch meinen Spaß, und so auch die restlichen Besucher vor der Bühne bzw. an der Bar. Eine weitere Band also, die ich gerne erneut sehen würde.

Boozehounds Of Hell


"Funeral Fire":

Da ich die darauffolgenden "Horns Of Hattin" aufgrund eines kleinen Problems mit meinem Auto am Campingplatz leider nicht sehen konnte, war die 2002 gegründete Frankfurter Stoner/Doom-Truppe "Funeral Fire", welche als Ersatz für die Österreicher "Ewïg Frost" anwesend waren, meine nächste Band. Überraschenderweise konnten mich auch diese fünf Herren ebenfalls überzeugen, obwohl mir das vorab gehörte Material nicht sonderlich zugesagt hat. Eine nicht allzu langsame Mischung aus groovendem, rohem Stoner Rock und klassischem Heavy/Doom Metal wurde hier zusammen mit gut klingendem, oftmals auch rauem Klargesang präsentiert. Freunde von Truppen wie "Planet Of Zeus" oder "Red Fang", zu welchen ich mich selbst zähle, hatten sicherlich ihren Spaß bei der Truppe.

Funeral Fire


"Cruadalach":

Nach "Odraedir" waren "Cruadalach" nun die zweite tschechische Truppe aus dem Pagan Metal-Bereich am Darkness Over Paradise #4. Leicht an Bands wie "Eluveitie" erinnernd, heizten unsere Landesnachbarn den mittlerweile zahlreichen Anwesenden gehörig ein. Die Besucher hatten ihren Spaß bei der Show, was man an der stark gestiegenen Anzahl an Leuten vor der Bühne gut erkennen konnte. Diese feierten die Tschechen durchgehend an, ließen ihre Haare fliegen und machten den Auftritt von "Crudalach" zu einem der besten am ganzen Festival, wie ich persönlich finde. Top!

Cruadalach


"Totenmond":

Nun waren die legendären "Totenmond" als zweite Headliner an der Reihe. Nach einem schier endlosen Intro war es so weit und die drei Herren aus Baden-Württemberg legten endlich los. Ein nahezu erdrückender Bass-Sound, knackige Drums, fette Gitarren und dazu der tiefe Brüllgesang von Frontmann Pazzer erfüllten die Wolfsegger Schanze. Die Erwartungen meinerseits waren groß, jedoch auch schnell vernichtet, da mich die ersten Minuten des Auftrittes zugegeben abgeschreckt haben. "Kontrollierter Krach", wie die drei Mannen ihre Musik selbst bezeichnen, trifft das Gehörte ganz gut. Daher bin ich erst einmal zurück ins Bierzelt und erst später wieder nach vorne, als mir das Dargebotene weitaus besser zusagen konnte. Die Leute waren begeistert, und so soll es bei einem Headliner-Auftritt auch sein. Gut so!

Totenmond


"Nazarene Decomposing":

Zeit für etwas Black Metal. "Nazarene Decomposing" aus dem bayrischen Passau standen nun als vorletzte Band des Events auf den Brettern. Trotz Müdigkeit durfte ich mir das Quartett nicht entgehen lassen, da ich bereits länger auf eine Chance, sie live zu erleben, gewartet hatte. Eine gute Entscheidung, denn die Band steht auch gut acht Jahre nach ihrer Gründung noch immer für qualitativ guten Schwarzmetall, wie sie am Darkness Over Paradise #4 bestens bewiesen haben. Somit sind die Erwartungen an das hoffentlich bald kommende zweite Album und die Vorfreude auf ein live-Wiedersehen hoch.


"VxPxOxAxAxWxAxMxC":

Da "Squirtophobic" leider aus mir bisher unbekanntem Grund kurzfristig abgesagt haben, was ich ziemlich schade fand, da ich die Kapelle bereits am Extremefest Austria live erleben durfte, musste das Goregrind-Trio mit dem einprägsamen Namen "VxPxOxAxAxWxAxMxC" einspringen. Grind-typische Instrumentierung mit eingespielten Drums und dazu eine wilde Mischung aus hohem Geschrei und tiefem Gegrunze. So kann man sich die Linzer vorstellen. Eigentlich war ich sehr an der Truppe interessiert, die Müdigkeit konnte mich jedoch nicht mehr davon abhalten, nach ein paar wenigen Minuten wieder zurück zum Auto zu marschieren.

Damit war für mich auch der anstrengende zweite Tag gelaufen.


Nun noch ein paar weitere Worte zum Festival selbst. Es gab natürlich Positives, aber auch Negatives, und auf beides möchte ich nun detailliert eingehen, bevor ich zu meiner abschließenden Pro-/Kontra-Liste komme.

Zur Location selbst gibt es wohl nichts mehr zu sagen. Top! Daher fahre ich mit den angebotenen Getränken und Speisen fort. Die Auswahl war nicht zu groß, aber für die Größe des Festivals sicher ausreichend. Preislich waren beide auch großteils in Ordnung (€ 6,- für eine ganze Tiefkühlpizza z.B.). Der Bierpreis mit € 3,50 war jedoch definitiv zu hoch, vor allem, da Bier, um ehrlich zu sein, das Hauptnahrungsmittel vieler Besucher darstellte. Daran sollte man für 2013 arbeiten, um mit den Preisen noch ein kleines Stückchen runterzufahren.

Das Wetter, für das natürlich niemand etwas kann, war leider nicht besonders gut. Am ersten Tag war es großteils noch recht angenehm, trotz leichtem Wind durch die hohe Lage des Bühnenareals. Am zweiten Tag wurde es jedoch namensgetreu dunkel über dem paradiesischen Areal. Starker Regen und starker, kalter Wind machten den Samstag zu einem sehr anstrengenden und für die Bands teilweise sehr ernüchternden Tag, da oftmals nur wenige Metalheads vor der Bühne zu finden waren.

Nun noch zu Sound und Licht. Das Bühnenlicht habe ich persönlich als sehr angenehm empfunden, sowohl in Sachen Farbe als auch Stärke. Sehr schön. Der Sound hingegen war leider nur selten wirklich gut. War man ganz vorne, also direkt an der Bühne, war man außerhalb der Lautsprecher, somit war der Klang natürlich nicht besonders gut. Leider war dies oftmals auch etwas weiter weg stehend der Fall. Zugegeben war der Sound aber nicht immer schlecht. Bei den "Boozehounds Of Hell", "Among Rats", "Cruadalach", Funeral Fire" und "Totenmond" trotz heftigem, jedoch wohl gewolltem Bass-Sound, kann ich mich auf jeden Fall an einen sehr guten Sound erinnern. Hat schon gepasst, wie man so schön sagt.

So, und nun zu meiner abschließenden Pro-/Kontra-Liste:

+ kein nerviger Müll- und Becherpfand
+ schöne, große Location mit problemloser An- und Abfahrt
+ gute Bandauswahl aus verschiedensten Genres
+ freundliche Crew
+ Essenspreise
+ Bühnenlicht
+ lange Spielzeit aller Bands

- Bierpreis
- Müll am Campingplatz/keine Verteilung von Müllsäcken
- wenig Parkplätze
- nicht immer ganz optimales Wetter
- Bühnensound (bis auf oben genannte Ausnahmen)
- etwas wenig Besucher


Ein großes Danke geht daher an den Veranstalter Fabian Schimon und seine gesamte Crew. Es war heuer sicherlich nicht alles perfekt, aber 2013 wäre ich dennoch sehr gerne wieder mit dabei!


Redakteur: Florian
Festivaldatum: 17. - 18. Juli 2012
Website (Facebook): HIER

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Kommentare
#1 | stefan da blonde am 07. August 2012 18:46
geil wors
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