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Artikel: Interviews
Kaltenbach Open Air 2014 [April.2014]
Logo"Doch jedes Jahr fehlte uns das Kaltenbach Open Air etwas mehr in unserem Festivalkalender und noch mehr wurmte es uns auch natürlich, dass das Kaltenbach Open Air damals diesen doch recht unrühmlichen Abgang genommen hatte. Die endgültige Initialzündung ereignete sich letztes Jahr auf einem anderen Festival und nach mehreren Gesprächsrunden beschlossen wir im Oktober 2013 die Rückkehr des Kaltenbach Open Airs."

Das Kaltenbach Open Air ist zurück! Grund genug, sich mit dem Veranstalter Thomas zu unterhalten.


Dystertid [März.2014]
"Seit meiner Kindheit besuche ich den Harz recht regelmäßig - einige Gegenden wesentlich häufiger als andere, aber dennoch ist mir so gut wie der gesamte Harz bekannt. Mich haben zum einen die Naturereignisse geprägt, wie beispielsweise der durch die Bäume am Hang ziehende, dichte Nebel, welcher eine ganz eigene Stimmung erzeugt, die ganz harz-eigenen Nadelwälder nach einem Regenfall, die ganzen Nadeln voller kleinster Tropfen und vieles mehr. Zum anderen waren es natürlich aber ebenso die Mythen, Sagen und Legenden um einige Orte, Personen, etc., die man erzählt bekommt, welche einen gewissen Einfluss auf die Wahrnehmung des Harzes und letztendlich auch meine Musik haben. All diese Dinge zusammengenommen, ergeben bei mir eine ganz eigene Stimmung, wenn ich an den Harz denke, oder ihn direkt wahrnehme - eine Stimmung von etwas ganz Tiefem und fast schon Erhabenen."

Die deutsche Band "Dystertid" sollte bisher wenigen ein Begriff sein, wird das Debütalbum doch erst im Laufe des Jahres veröffentlicht. Dennoch sagten mir erste Hörproben so sehr zu, dass ich Nostarion ("Dämmerfarben") um ein Gespräch über die Hintergründe von "Dystertid" gebeten habe. Das Ergebnis ist ein sehr ausführlicher Einblick hinter die Kulissen und verrät viel über die Intentionen.


Waldgeflüster [Februar.2014]
"Im Kontext des Albums meine ich den Titel ganz anders, als dies von vielen Leuten wahrgenommen wird. "Meine Fesseln" bezieht sich auf die Textzeile "Mit welchen Fesseln soll ich mich noch an das Leben ketten, wenn der Wald schon so lange schwieg". Die Frage impliziert eher was einen an dieses Leben bindet, und die Antwort war in meinem Fall dieses Album, welches ich geschaffen habe. Insofern haben die Texte auch keinen geplanten Zusammenhang mit dem Thema Freiheit."

Die deutsche Band "Waldgeflüster" ist dank der viel gelobten Alben "Herbstklagen" (2009) und "Femundsmarka" (2011), sowie diversen Live-Auftritten mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Szene. Entsprechend hoch waren die Erwartungen an das neueste Album "Meine Fesseln", welches am 10. Januar veröffentlicht worden ist. Dank dem Ausbau der vorhanden Qualitäten und dem Mut zu Experimenten konnte das Album diese bei Fans und Kritikern erfüllen. Die Experimente sind aber gleichzeitig der Grund dafür, dass "Meine Fesseln" einen besonderen Stellenwert in der Diskografie hat. So konnten wir erneut ein sehr ausführliches und informatives Gespräch mit Winterherz führen, der nicht nur die wesentlichen Elemente des Albums erläutert, sondern auch andere Informationen preisgibt. Neben den musikalischen Einflüssen außerhalb des Metal-Genres konnten wir ihm sogar Informationen über ein eventuell kommendes "Waldgeflüster"-Bier entlocken. Aber lest selbst!


Northern Plague [Februar.2014]
""Manifesto" ist unser Schrei, unsere Rebellion und unser Sieg. Das Album erzählt vom Rand der Kultur und apokalyptischen Gefühlen. Es ist eine ironische Glorifizierung von Krieg und Konflikt. Es ist unser persönliches Manifest von Stärke und Selbstbestimmung. Es ist unser Fundament."

Die polnische Band "Northern Plague" spielen seit dem Jahr 2009 eine abwechslungsreiche wie extreme Varietät des Death Metals und setzen dabei auf Einflüsse aus dem Black Metal-Bereich. Diesbezüglich fühlt man sich vermutlich an die etablierten Kollegen aus dem Osten erinnert, doch konnte die Band spätestens mit ihrem Debütalbum "Manifesto", welches in diesem Jahr über das deutsche Label Folter Records veröffentlicht wurde, beweisen, dass hier genügend Passion, Energie und Kreativität für eine eigenständige und eindrucksvolle Diskografie vorhanden ist. Entsprechend freuen wir uns natürlich, euch ein ausführliches Gespräch mit der Gruppe präsentieren zu können, welches hoffentlich den einen oder anderen dazu bewegt, sich mit dieser talentierten Gruppe auseinander zu setzen.

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Transylvanian Black Sun [Februar.2014]
"Ein schwere Frage, aber ich glaube am einfachsten zu erklären ist es, dass es eine Mischung von uns allen ist, weil zum Beispiel Csoky (Zoltan Csok) und Sebi (Sebastian Tinca) hören eher "Five Finger Death Punch", "Pantera", "Bullet For My Valentine", aber eher die älteren Sachen. Natürlich bin ich eher ein Core-Fan, sprich "Parkway Drive", "Betraying The Matyrs", "Thy Art Is Murderer", aber auch "Slipknot" und "Limp Bizkit". So versuchten wir einen Mix aus allem rauszubringen und so entstand unsere Musikrichtung!
Die Band "Transylvanian Black Sun" geistert nun schon seit einiger Zeit in der Szene herum und so ergab es sich, dass ich ein Interview mit einem sehr selbstbewussten Walter, seines Zeichens Bassist der Band, führen durfte. Lest hier, was er euch zu sagen hat."

Die Band "Transylvanian Black Sun" geistert nun schon seit einiger Zeit in der Szene herum und so ergab es sich, dass ich ein Interview mit einem sehr selbstbewussten Walter, seines Zeichens Bassist der Band, führen durfte. Lest hier, was er euch zu sagen hat.



Torchure [Dezember 2013]
"Über die Tragweite unseres Bekanntheitsgrades bin ich mir wohl nicht bewusst. Ich bin selber erstaunt und erfreut, dass nach so langer Zeit immer noch so viele Fans da sind."

"Anlässlich der Wiederveröffentlichung eines der besten Death Metal-Alben, "Beyond The Veil", durfte ich eines der ganz seltenen Interviews mit Martin Matzak, seines Zeichens Frontmann von "Torchure" führen. Kultig wie es sich für einen Old School-Metaler gehört, schrieb mir Martin die Antworten handgeschrieben in einem Brief!"








Ekpyrosis [Dezember.2013]
"Ideologisch war bei uns noch nie etwas. Ekelhaftes Wort, ekelhafte Menschen. Was sich verändert hat, ist, dass ich keine große Lust mehr habe, mich beim Singen anzustrengen. So extremes Gekreische wie auf den ganz alten Sachen mache ich nicht mehr. Das wäre affektiert."

Die deutsche Band "Ekpyrosis" ist seit dem Debütwerk "Mensch aus Gold" gemütsspaltend. Mit diversen Mitteln des extremen Metals wird hier Neuartiges geschaffen, welches sich in vielerlei Hinsicht von der grauen Masse absetzt. Mit "Weisse Nacht" kam nun das dritte Album raus, welches musikalisch wohl als eigentliches Übergangsalbum zwischen den beiden Vorgängern bezeichnet werden könnte. Das Raue, Rücksichtslose, Trotzige von "Ein ewiges Bild" wurde mit genrefremden Ideen, wie man es vom Debüt kennt, angereichert. In diesem kurzen, aber ehrlichen Gespräch blieb aber auch Raum, um über andere Dinge als das neue Album zu sprechen.


De Silence et d'Ombre [Oktober.2013]
"Es ist eine Reflexion über das, was das Abscheuliche in der Kunst repräsentiert, die kreative Kraft, die hier zu finden ist. Es mag ein Klischee sein, aber ich bin ein großer Freund von Horror-Filmen und lese viel Horror- und Fantasy-Literatur. In Bezug auf Metal bevorzuge ich düstere und irrsinnige Artworks und Songs. Außerdem sammle ich Action-Figuren von Horror-Filmen, Zombies, etc... meine Wohnung gleicht einem Altar! All diese Themen und die Gefühle, die ich damit assoziiere, sind die Inspirationsquellen von "Vol. IV – Worship The Hideous"."

Das französische Solo-Projekt "De Silence et d'Ombre" hatte es in seiner Geschichte nicht immer ganz einfach. Trotz des individuellen Sounds, der sich irgendwo zwischen Black Metal, Doom Metal und Punk bewegt und seine Werke spätestens seit der Veröffentlichung des Albums "3: The Fall" vom Großteil der restlichen Underground-Bewegung abhebt, hat der Franzose bisher noch kein Label gefunden, welches auch als langfristiger Partner die Musik des Projektes unterstützt. Vielleicht ändert sich dies aber nun, denn mit seinem aktuellen Album "Vol. IV – Worship The Hideous" hat F. seinen eingeschlagenen Weg konsequent fortgeführt und die Symbiose der diversen Einflüsse verbessert. Entsprechend gab es genügend Anhaltspunkte für dieses Gespräch.

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Mosaic [Oktober.2013]
"Der charakteristische Sound des Albums wird Einigen sicher vor den Kopf stoßen. Es wird sich in der Waage halten zwischen Metal-Songs und Neofolk-Nummern, wie man sie von "Rome" oder "Sol Invictus" beispielsweise kennt. Es werden aber auch deutliche Einflüsse von "Les Discrets", "Empyrium" oder "Secrets Of The Moon" zu hören sein.
Als weiteres Stilmittel setze ich auf die Kombination von deutschen und englischen Texten. So ist es für mich leichter, Texte für die Neofolk-Nummern auf Deutsch zu verfassen als in englischer Sprache. Das gleiche gilt genau andersrum für die "Metal"-Nummern. Jedoch wird es auch die eine oder andere Stelle geben, wo beide Sprachen zu hören sein werden."

Die deutsche Band "Mosaic", dessen Initiator und Songwriter I.K. einigen durch seine andere Band "Alchemyst" ein Begriff sein dürfte, hat bis dato zwei Splits veröffentlicht. Da aber bereits das Debütalbum angekündigt ist und es diverse Neuigkeiten zu besprecheb gibt, haben wir uns mit Inkantator Koura zusammengesetzt. Dabei kam ein sehr interessantes und ausführliches Gespräch heraus, welches wir euch nicht vorenthalten wollen.


Waldseel [Oktober.2013]
"Mit "Die erste Kälte naht" beginnt das Werk und beschreibt den Einbruch der kühleren Jahreszeit, der die vorherige Wärme weicht. Der darauffolgende Song "Herbsteinbruch" vertieft diesen Eindruck. Er beschreibt die Vielfalt des Herbstes, aber auch das einsamere Gefühl, welches in dieser Jahreszeit bei so manchem aufkommt. Der "Raureif", der am Morgen zu sehen ist, wird hier vor allem klanglich als kälter, aber auch beruhigender Anblick dargestellt. "Des Oktobers Farbenspiel" fasst zum Schluss noch einmal das auf der Scheibe entstehende Gesamtbild zusammen."

Das deutsche Solo-Projekt "Waldseel" existiert zwar bereits seit einigen Jahren, hat aber erst im vergangenen Jahr die ersten beiden Demos publiziert. Gerade das aktuellere Werk "Herbsteinbruch" hat viele Qualitäten, die das Projekt aus dem Moloch der vielen belanglosen Underground-Bands hervorhebt. Entsprechend hat es uns sehr gefreut, dass der kreative Kopf sich dazu entschlossen hat, das erste Interview für dieses Projekt mit uns zu führen.


Germ [Oktober.2013]
"Interessante Frage... Ich habe immer gesagt, dass "Wish" und "Loss" als erstes Kapitel von "Germ" betrachtet werden können und "Grief" der Anfang eines neuen Abschnittes ist. Aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, ist es vielleicht besser, "Grief" als Trittstein zu künftigen Veröffentlichungen zu bezeichnen. Ich habe eine Idee davon, in welche Richtung sich "Germ" entwickeln wird, und ich denke, dass es einige Leute überraschen wird..."

"Germ", das aktuelle Projekt von Tim, der vielen durch seine Aktivitäten in Bands wie "Austere" oder "Grey Waters" bekannt sein sollte, hat in diesem Jahr das zweite Album "Grief" veröffentlicht. Im Gegensatz zu den vorherigen Veröffentlichungen hat sich der kreative Kopf allerdings dazu entschieden, weniger experimentierfreudig zu agieren, sodass das Album in gewisser Weise eine Rückkehr zu den musikalischen Wurzeln darstellt. "Grief" wird nicht durch elektronische Klänge, sondern durch elegische Gitarren getragen und sollte so auch die "Austere"-Fans begeistern können. Zudem hat Audrey Sylvian (ex-"Amesoeurs") zwei Gastauftritte auf diesem Album. In Anbetracht dieser Neuerungen war es nur logisch, sich einmal mit Tim über die Entwicklung von "Germ" und das neue Album zu unterhalten.

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Vargsheim [September 2013]
INTERVIEW: Vargsheim [September 2013]"Also was mir persönlich immer wieder sauer aufstößt, wenn es heißt, wir wären langweilig. Ich will da jetzt kein spezielles Review hervorheben, es gibt hier und da immer wieder mal den einen oder anderen lockeren Spruch eines Schreiberlings, bei dem einem das Messer in der Tasche aufgeht."

Kaelt hat uns im Namen von "Vargsheim" ein paar Fragen zur Band, dem letzten Album "Erleuchtung" und seiner Einstellung zur Musik beantwortet.




Darkfall [September 2013]
Darkfall "Die Band "Darkfall" ist über die Jahre hinweg einfach Teil meines Lebens geworden und auch Teil meiner Vision von Metal. Es war natürlich nicht immer leicht am Ball zu bleiben und manchmal stand auch schon alles auf des Messers Schneide, aber schlussendlich habe ich mich immer wieder durchgerungen und weitergemacht. Vieles und viele blieben und bleiben da natürlich auf der Strecke, aber die Band hat nun mal Priorität und mit halben Sachen kann und will ich mich einfach nicht abfinden."

Manuel traf Spiwi von "Darkfall", um mit ihm über das aktuelle Album und noch vieles mehr zu sprechen.


Black Autumn [August.2013]
"Reine Naturromantik ist bei "Black Autumn" wohl eher nicht zu finden. Allerdings finde ich, dass die Natur sehr schöne Sinnbilder und Metaphern geben kann, die Stimmungen und Gefühle besser ausdrücken als jeder noch so ausgeklügelte Begriff. Auch in diesem Sinne ist die äußere, "große" Natur ein Spiegel der inneren, "kleinen" Natur.
Ich bin im schönen waldreichen Sauerland aufgewachsen und habe einen nicht unerheblichen Teil meiner Jugend- und Erwachsenenjahre unter Laub- und Nadelbäumen zugebracht und versuche auch heutzutage noch möglichst viel Zeit damit zuzubringen, mit meiner Kamera durch die Wälder zu wandern. Bei diesen Trips in abgelegene Ecken kommen dann meist auch die Ideen für "Black Autumn" zustande. Das Projekt an sich wurde ebenfalls bei einem solcher Ausflüge gegründet!"

Seit einigen Jahren treibt das deutsche Black / Doom Metal Solo-Projekt "Black Autumn" sein Unwesen im Underground. Der melancholische, langsame Charakter seiner Songs zieht sich wie ein roter Faden durch die Veröffentlichungen, auch wenn diese thematisch in verschiedene Richtungen gehen. So hat Michael seit der Veröffentlichung des zweiten Albums "Rivers Of Dead Leaves" einen etwas anderen Weg eingeschlagen, der sich auch in der neuen EP "The Advent October" zeigt. Wir haben uns mit dem sympathischen Multiinstrumentalisten und Photographen über eben diese Entwicklung, die neue EP, aber auch grundlegende Themen unterhalten, die das Verständnis seines Schaffens vereinfachen dürften.


Nachtreich [August.2013]
"U.K. und ich waren beide auf dem selben Musikinternat und haben daher beide, auch schon davor, Instrumentalunterricht in Violine und Viola/Klavier bekommen. Nach der Schule habe ich dann Viola im Hauptfach und Klavier im Nebenfach studiert. U.K hat sich in der Zeit mehr mit der Gitarre und anderen Instrumenten auseinandergesetzt und studiert momentan freie Malerei. Wir haben bei den Aufnahmen immer wieder Instrumente dabei, die wir extra nur für diese "gelernt" haben. Allerdings würde ich niemals behaupten, jene Instrumente richtig spielen zu können."

Das deutsche Duo "Nachtreich" hat vor vier Jahren mit dem Album "Sturmgang" Kritiker wie Anhänger des Ungewöhnlichen von sich überzeugen können. Durch die Kombination von klassischen Instrumenten wie dem Klavier oder der Viola mit den Strukturen und der Dynamik der Rock- und Metal-Musik haben die beiden einen ganz eigenen Stil gefunden, der trotz des romantischen Konzeptes nie kitschig wirkte. Umso tragischer war dann die Auflösung von "Nachtreich" im Jahre 2010. Dieses Interview ist also praktisch postum geführt worden. Die Gründe hierfür sind zahlreich: Neben Vinyl-Veröffentlichungen des alten Materials, wurde überraschend ein letztes Album angekündigt. Zudem ergab sich so die Gelegenheit, über das aktuelle Projekt "Himmelsrandt" und die weiteren musikalischen Aktivitäten der zwei Herren zu reden.
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