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Asaru - From The Chasm Of Oblivion
[ Kategorie: A · 369 angesehen · 0 Kommentare ]
Hinzugefügt am29.06.2012
InterpretAsaru
GenreMelodic Black Metal
HerkunftslandDeutschland 
Veröffentlichung2012
AuflageErstauflage
LabelSchwarzdorn Production
Websitehttp://www.myspace.com/asaruofficial
Review
Asaru - From The Chasm Of Oblivion

Black Metal ist in Deutschland schon eine feste Institution, viele Bands sind seit den Neunzigern unterwegs und verbreiten ihre Botschaften. So auch "Asaru" aus Darmstadt, seit 1995 in der Szene aktiv. Die Band hat einige Tiefen erlebt, mehrere Musiker verschlissen, unter anderem auch einen Mann namens Torsten H. ("Nocte Obducta", "Agrypnie") an der Gitarre. Die aktuellen Mitglieder sind auch unter anderem bei "Varluv" oder "Agathodaimon" tätig. "From The Chasms Of Oblivion" ist das neueste Werk der Deutschen, erschienen unter Schwarzdorn Productions.

Musikalisch übt man sich eindeutig im Black Metal, schweift aber doch mal gerne in Melodie ab, aber ohne zu übertreiben. Das schafft Atmosphäre und versteht stellenweise richtig mitzureißen. Der Schlusspart von "Nebel" ist ein schönes Beispiel, der Kopf wippt sofort mit und man genießt es. Drumtechnisch regiert, zum Glück, nicht übermächtig der Blastbeat, sondern Grooves, die Betonung der Gitarrenriffs sind stark im Vordergrund. Frank Nordmann, seines Zeichens Gründungsmitglied, Gitarrist und Schreier des Gespanns, hat ein herrlich frostiges Organ. Etwas ausgefallen ist die Tatsache, dass sieben Lieder mit englischem Text, eines mit norwegischem und eines mit deutscher Lyrik ausgestattet wurden. Es hat sicher einen bestimmten Grund, zumindest der norwegische Exitus von Frontmann Frank Nordmann würde Track Nummer fünf "Fordapt I Dødens Favn" erklären. Im laufe des Albums erinnern mich "Asaru" immer wieder an die schwedischen "Naglfar".

Die Produktion ist ordentlich, die Stimme geht über die Länge des Albums ein bisschen unter. Alles in allem eine solide Scheibe, nur muss ich gestehen, dass es mich nicht über die volle Distanz mitgerissen hat. Wenn man die Tracks nacheinander durchlaufen lässt, merkt man doch eine gewisse Wiederholung von Tonfolgen und Rhythmen. Fans von "Naglfar" und den Vorgängerwerken von "Asaru" können bedenkenlos zugreifen, denn interessant ist "From The Chasm Of Oblivion" allemal.

Tracklist:

01. The Eyes of the Dead
02. At Night They Fly
03. Under the Flag
04. Blind Obedience
05. Fortapt I Dødens Favn
06. Nebel
07. Beyond the Bonds of Time
08. Invoking the Serpent of Death
09. World On Fire
RedakteurRoman
Bewertung6/10
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Schönes WE an alle! Man sieht sich am Dark Easter bzw beim Ragnarök!

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Danke für das Review der EP "Sick" von Catastrofear! Thumb up

16.02.2013
Danke.. ebenso... Lasst es fein krachen Grin

16.02.2013
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