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Grimforst - Friede herrscht, wo nichts mehr lebt
[ Kategorie: G · 1141 angesehen · 2 Kommentare ]
Hinzugefügt am09.07.2012
InterpretGrimforst
GenreBlack Metal
HerkunftslandÖsterreich 
Veröffentlichung2012
AuflageErstauflage
LabelCursed Records
Websitehttp://www.grimforst.at/
Review
Grimforst - Friede herrscht, wo nichts mehr lebt

Die österreichischen Kanoniere von "Grimforst" veröffentlichen in diesem Jahr ihr zweites Full Length-Album "Friede herrscht, wo nichts mehr lebt". Die Band bewegt sich schon seit einiger Zeit im österreichischen Black Metal-Untergrund und konnte wohl den einen oder anderen von ihrer Musik überzeugen. Durch diverse Live-Auftritte und dem Erstlingswerk "Jagdgesang" kann die Band wohl auch ein gewisses Maß an Erfahrung mit sich bringen. Mit dem mir vorliegenden Album drückt sich die Band ein militärisches und drakonisches Image auf, wodurch der erfahrene Hörer kompromisslosen Black Metal der Marke "Blasphemy" erwarten könnte. Tatsächlich geht es aber relativ melodiös zur Sache, was dem Konzept nicht immer ganz gerecht wird.

Die Grundlage der Musik bilden zwei Gitarren, die durch Variationen in Melodie und Rhythmik ein hohes Maß an Abwechslung und Ideenreichtum bieten. Das klingt stets gut strukturiert und durchdacht, allerdings kommt aufgrund der klaren Produktion der dreckige Klang, den man bei einem solchen Konzept erwartet, einfach zu kurz. Man vermisst das organisierte Chaos, die Energie und das Selbstbewusstsein. Das Schlagzeug ist relativ leise abgemischt und untersreicht den bisher gewonnenen Eindruck. Es handelt sich zwar um gut gespielten Black Metal, aber die Homogenität zwischen Intention und Endergebnis stimmt nicht immer. Der Gesang keift in verschiedenen Tonhöhen und macht seine Sache an sich nicht verkehrt, allerdings wirkt auch dieser wenig spontan und energisch. Auch die vorgetragenen Texte weisen einige Schwächten auf. So wirken Zeilen wie "Dies ist die Rache / an den scheiß Christen, / und unsere Feuer, / werden ihre Reihen lichten" doch arg gekünstelt und klischeebelastet. Eine kleine Überraschung bietet dann aber das zehnminütige Stück "Bei Mondesschein und Sternenhelle", das erstmals eine Atmosphäre erschafft, die die Emotionen des lyrischen Ichs angemessen vertont, wobei man durch diverse Arrangements und kleinere Experimente noch mehr hätte erreichen können. Einen Stilbruch bringen die folgenden Tracks "Blitzkrieg", "Folterknecht" und "Uruz" mit sich, denen ein angenehmer Punk-Einschlag innewohnt und die erstmalig eine angenehm erdige Stimmung verbreiten.

Unterm Strich hat das Endprodukt viele Qualitäten aufzuweisen, die die Band sicherlich hörenswert machen und wer seit längerem auf der Suche nach etwas frischem, puristischem Black Metal ist, wird auch sicherlich seinen Spaß mit der CD haben. Allerdings wünsche ich mir für die Zukunft mehr Mut zum Chaos, um das Konzept angemessen zu vertonen und einen klaren roten Faden, der zwar kleinere Experimente zulässt, aber doch eine klare Marschrichtung vorgibt.

Tracklist:

01. Dämmerung
02. Wolf
03. Rom brennt
04. Bei Mondesschein und Sternenhelle
05. Blitzkrieg
06. Folterknecht
07. Uruz
08. Friede herrscht, wo nichts mehr lebt
RedakteurTim
Bewertung6/10
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Kommentare zu »Grimforst - Friede herrscht, wo nichts mehr lebt«
 Marrok_Tyrannus - 10. July 2012 - 0:31 Uhr
gut geschrieben ;) gibt ja doch noch redakteure die ohne sinnlose vergleiche auskommen!
 Mosa - 23. July 2012 - 14:17 Uhr
Ich hab's jetzt einmal gehört und finde es viel besser als das Debüt. Gute Scheibe!
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