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Dark Funeral - Angelus Exuro Pro Eternus
[ Kategorie: D · 502 angesehen · 0 Kommentare ]
Hinzugefügt am14.08.2012
InterpretDark Funeral
GenreBlack Metal
HerkunftslandSchweden 
Veröffentlichung2009
AuflageErstauflage
LabelRegain Records
Websitehttp://www.darkfuneral.se/
Review
Dark Funeral - Angelus Exuro Pro Eternus

Nach ihrem letzten hochgepriesenen und vielgelobten Album "Attera Totus Sanctus" A.D. 2005 melden sich die Black Metal-Virtuosen aus Schweden wieder zurück, und zwar mit "Angelus Exuro Pro Eternus". Vier Jahre liegen zwischen diesen beiden Alben. Eine Zeitspanne, die bei vielen Bands nicht ausreicht, um etwas Bodenständiges und dem Vorgänger würdigen den Hörern zu servieren. Nicht so bei "Dark Funeral". Mit diesem Album werden wahrhaftig die Pforten der Hölle geöffnet und harte Schwarzmetaller-Riffs auf den Zuhörer losgelassen.

Den Eingang zur Hölle findet man gleich mit der ersten Nummer "The End Of Human Race". Dieser Track hämmert mit Vollgas los und gibt dem Hörer nicht die Chance, sich an die Härte anzupassen: Keine aufbauenden Intros, keine Keyboard-Atmosphäre um Hammer und Schnecke aufzuwärmen. Kurz um: Durch und durch brutal. Der Schrei zu Beginn von "The Birth Of The Vampiir" geht durch Mark und Bein und führt die Reise weiter durch eine düstere Welt. Ein besonders melodischer Track findet sich mit "My Funeral" wieder, zu welchem die Band übrigens auch einen Videoclip drehte. Auf diese schon eher populär angehauchte und vom Tempo etwas runtergeholten Nummer schlägt der Titeltrack "Angelus Exuro Pro Eternus" ein wie eine Bombe. Pure Aggressivität und typische Black Metal-Einflüsse, sowohl textlich, als auch instrumental, stehen hier im Vordergrund.

"Demons Of Five" und "Declaration Of Hate" könnten zu einer langen Nummer verschmelzen, da hier nicht sehr viel Wert auf Abwechslung gelegt wurde. Eine getrennte Anordnung auf der Scheibe wäre an dieser Stelle nicht verkehrt gewesen.

Mit der vorletzten Nummer "In My Dreams" kehrt der Hörer der Hölle schließlich den Rücken und verlässt die dunklen Gefilde mit einer gelungenen, sehr melodischen, schon fast Hoffnung gebenden Hymne. "Dark Funeral" wären nicht "Dark Funeral", wenn diese Hoffnung nicht noch mit der letzten Granate zerstört werden würde. Wild und losgelassen sind zumindest S+M-Fetischisten mit "My Latex Queen" bedient. Mit dieser Knüppelnummer schließt dieser neun-Tracker das aktuelle Album der Schweden glänzend ab.

Dieses Album ist nichts für schwache Nerven. Es hätte auch eine Spur weniger aggressiv getan, um seine Eltern zu ärgern, aber wie es im Volksmund heisst: Wann schon, dann schon! Und so rollt das dunkle Begräbnis in die Gehörgänge, wie es bösen Jungs gebürtig ist. Die erwähnte Härte des gesamten Albums setzt natürlich voraus, dass man die richtige Tagesverfassung mitbringt. Wer ab und zu auf gemütlichere Scheiben steht und nach dem bewussten Durchhören (was natürlich eine gewisse Lautstärke voraussetzt) nicht vollkommen zerstörte Gehörgänge haben will, tätigt mit dieser Scheibe einen Fehlgriff. Alles in Allem ein sehr gelungenes Album, das schon auf das nächste Werk der schwedischen Schwarzmetaller gespannt sein lässt, und welches ich nicht in meinem CD-Regal missen möchte. Auf alle Fälle hörenswert!

Tracklist:

01. The End Of Human Race
02. The Birth Of The Vampiir
03. Stigmata
04. My Funeral
05. Angelus Exuro Pro Eternus
06. Demons Of Five
07. Declaration Of Hate
08. In My Dreams
09. My Latex Queen
RedakteurDaniel
Bewertung9/10
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