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Vranorod - Dreamlike Fading
[ Kategorie: V · 401 angesehen · 0 Kommentare ]
Hinzugefügt am14.08.2012
InterpretVranorod
GenrePost-Metal / Shoegaze / Pop-Rock
HerkunftslandSerbien 
Veröffentlichung2012
AuflageErstauflage
LabelDer neue Weg Productions
Websitehttps://www.facebook.com/Vranorod
Review
Vranorod - Dreamlike Fading

Nein, die Vorfreude war nicht sonderlich groß, als die Promo-CD durch meinen Briefkasten fiel. So hat sich die serbische Band in der Vergangenheit eher durch Mittelmäßigkeit und eine starke Orientierung an diversen Trendwellen ausgezeichnet. Zudem hat mich das Cover schon ein wenig stutzig gemacht. Ja, ich verstehe, was "Vranorod" für eine Stimmung mit dem aktuellen Album "Dreamlike Fading" erzeugen möchte. Aber muss man das wirklich so schrecklich plakativ als Cover umsetzen? Hätte man das nicht subtiler machen können? Aber wenigstens wirkt die Umsetzung nicht dilettantisch. Fangen wir aber von vorne an und befreien uns von den Vorurteilen. Das selbstbetitelte Album von 2010 war irgendwo zwischen Post-Metal, Elektro, Rock und Black Metal. Die verschiedenen Stile waren wild durcheinander geworfen, weswegen die Band identitätslos wirkte. Dabei zeigten sich starke Schwächen im Songwriting, einige Passagen waren kaum hörbar. Mit "Dreamlike Fading" hat man nicht nur ein zusätzliches Bandmitglied rekrutiert, sondern sich auch ein klares Image aufgedrückt, wodurch dieses Werk schon deutlich angenehmer zu hören ist, als der unstrukturierte Vorgänger.

So kommt dem erfahrenen Hörer wohl als erstes "Alcest" ins Gedächtnis. Die effektlastigen Gitarren, die langen Melodien, dieses Gefühl des Schwebens, welche nur wenige Interpreten beim Hörer auslösen können. "Vranorod" schaffen das leider nur sehr, sehr selten, und wenn, dann auch nur wenige Zentimeter über dem Bürostuhl. Allerdings hat man in Sachen Songwriting und Gefühl für Melodie einen riesigen Schritt gemacht. Teilweise erzeugen die Lieder eine angenehme, ruhige Atmosphäre, bei der stets ein Hauch von Melancholie und Weltschmerz mitschwebt. Das Ganze wirkt durch die poppige Schlagseite und die weibliche Gesangsstimme, die leider nicht immer den Ton trifft, dafür aber emotional und authentisch daher kommt, allerdings weniger drastisch als man es von Post-Black Metal Bands wie "Amesoeurs" oder "Lantlôs" kennt. Vielleicht könnte man die Musik mit einer weichgespülten Interpretation von "Joy Division" vergleichen, da auch "Vranorod" viel mit dem Bass und einem unterkühlten, männlichen Sprechgesang arbeiten. Für mich sind auch jene Momente des Albums die Stärksten, bei der die Band der Art und Weise, wie "Joy Division" die Emotionen umgesetzt hat, am nähesten kommt. Zudem sind von Zeit zu Zeit noch die Metal-Ursprünge in Form von treibenden Gitarren oder einem Kreischgesang zu finden; die Stimmung bleibt aber doch eher soft.

In der Tat ist "Dreamlike Fading" um Meilen besser geworden als ich es aufgrund der vorherigen Alben erwartet habe. Man hat ein Konzept, das zwar nicht vor Individualität strotz, aber sich von der Band viel eher umsetzen lässt, als die anderen Ansätze und Ideen, die man in der Vergangenheit hatte. "Dreamlike Fading" ist ein mittelmäßiges, melancholisches Rock-Album mit netten Ansätzen. Für Liebhaber des Genres und offene Geister durchaus ein Hörer wert. Spielraum nach oben ist aber weiterhin reichlich vorhanden.

Tracklist:

01. Five Inches Above Me
02. Colors
03. This World We'll Fly Off
04. Paris Subway 2AM
05. Secret Teller
06. Laudanum
07. She Comes To The City
08. Kiss Me Back (While I'm Wounded)
09. Dreamlike Fading
RedakteurTim
Bewertung5/10
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